Gutes tun und Schlechtes ernten

GRG Mitarbeiter bei nachhaltiger Umweltaktion und Gebäudereinigung in Berlin
Gemeinsam für die Umwelt: Nachhaltiges Engagement bei der GRG.

Am letzten Freitag im Februar haben sich Mitarbeitende der GRG wieder zusammengefunden: bei Regen, Kälte, aber auch guter Stimmung und dem klaren Ziel, die Stadt Hamburg zu reinigen.

Wie so oft, wenn die GRG sich aufmacht, Gutes zu tun, versucht das Wetter die Laune zu trüben. Und obwohl Regen, Kälte und sogar kurzer Hagel bei der Runde durch den Hamburger GRG Kiez ein stetiger Begleiter waren, sammelten die Mitarbeitenden der GRG Berge von Müll, um für ein sauberes Hamburg einzustehen.

Nicht nur der „kleine Schluckspecht“ konnte in sein natürliches Habitat zurückgeführt werden, sondern auch jeder Menge „blauen Dunstlingen“, „weißen Rotzlingen“ und anderem Unrat wurde auf die Pelle gerückt. Mit der Aktion konnte bei Groß und Klein Aufsehen erregt und nebenbei noch das Bewusstsein für Müllverwertung, soziale Verantwortung und Umweltschutz geschärft werden.

Verrottungszeiten-Infografik verschiedener Müllarten von Bananenschale bis Glasflasche für Umweltbewusstsein
Infografik zeigt Verrottungszeiten von Müll in der Natur – Quelle: baiersbronn.de

Auch Geschäftsführer Heiko Schwarz packte fleißig mit an und lieferte kurzerhand das skurrilste Fundstück des Tages – ein Schuh, so groß wie der eines Riesen.

Geschäftsführer Heiko Schwarz von GRG Gebäudereinigung mit gelben Handschuhen bei Umweltschutzaktion in Hamburg
Geschäftsführer Heiko Schwarz mit einem ganz besonderen Fundstück

Nachdem insgesamt 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mindestens einen vollen Sack pro Person zusammensammeln konnten, gab es als Dank und zur Stärkung ein leckeres Mittagessen für alle Beteiligten. Neben netten Gesprächen wurde auch immer wieder die Relevanz von Sauberkeit besprochen; ein Thema, das der GRG nicht nur berufsbedingt am Herzen liegt.

15 Mitarbeiter der GRG Gebäudereinigung mit gesammeltem Müll in roten Bollerwagen bei Hamburger Umweltschutzaktion
Nach der Sammelaktion: die Mitarbeitenden der GRG, glücklich über ihr Ergebnis

Gutes tun und Freude daran haben, dass das gleichzeitig möglich ist, hat das GRG Team für „Hamburg räumt auf“ mal wieder bewiesen.

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Schwer vorstellbar, aber ganz leicht in der Umsetzung: Waschen ohne Chemie. Das ist ebenso möglich wie chemiefreie Reinigung und entfernt Flecken, Gerüche und Keime – ganz wie herkömmliches Waschen mit Waschmitteln.

Über unseren Kundennachhaltigkeitsbericht, der individuell auf Sie zugeschnitten ist, können Sie genau herausfinden, welche nachhaltigen Projekte und Produkte wir bei Ihnen umsetzen und wie das in Ihre Ökobilanz spielt.
Für die Produktion und Lieferung unseres Service Dress arbeiten wir mit Brands Fashion zusammen, einem nachweislich nachhaltig handelnden Partner. Seit 2019 sind alle bestellten Damen und Herren T-Shirts mit den Labeln Fairtrade, GOTS und Grüner Knopf zertifiziert.
Mit der Verwendung von Hygienepapieren, die einem Kreislauf entspringen und entsprechend rückgeführt werden können, handeln wir nachweisbar nachhaltig. Handtuchpapiere können durch die Rückführsysteme bestimmter Anbieter wiederverwertet werden, sodass wir ausschließlich auf recyceltes Material zurückgreifen.
In der Gebäudereinigung spielen Hygienepapiere in Waschräumen eine große Rolle. Entsprechend groß ist auch ihr Einfluss auf eine nachhaltige Ausrichtung der Reinigung. Weil wir wissen, wie viel CO2 die Herstellung des Frischfaser-Hygienepapiers ausstößt, setzen wir auf recyceltes Hygienepapier und reduzieren damit auch Ihren CO2-Fußabdruck.
Um den Einsatz von Plastikmüllbeuteln zu reduzieren und somit noch verantwortungsvoller mit wichtigen Ressourcen umzugehen, indem sie erst gar nicht verbraucht werden, bietet die GRG, vor allem im Bereich der Papierentsorgung, abwaschbare Abfallsäcke an. Diese sind vielfach wiederverwendbar und einfach in der Waschmaschine zu säubern.
Abfallsäcke ist ein Kernprodukt in der Gebäudereinigung. Im Sinne der Nachhaltigkeit gilt es, dieses Einwegprodukt in ökologischer Sicht soweit zu optimieren, dass die mit seinem Einsatz verbundenen Umweltbelastungen weitgehend minimiert werden. Dies tun wir, indem wir mit Herstellern zusammenarbeiten, die ihre Abfallsäcke nahezu 100 Prozent aus PCR Recyclingmaterial herstellen.
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Immer dort, wo wir nicht ganz auf Chemie verzichten können, setzen wir uns das Ziel, ökologische und nachhaltige Produkte, die mit den Zertifizierungen EU Ecolabel oder Cradle to cradle ausgezeichnet sind, zu nutzen. Hierdurch wird der CO2-Verbrauch reduziert und die biologische Abbaubarkeit der Produkte gestärkt.