Kunst als gemeinsamer Nenner

GRG Mitarbeiter betrachten Kunstwerke, nachhaltige Gebäudereinigung und menschliche Werte in Berlin
Kunst verbindet – bei der GRG stehen Menschlichkeit und Nachhaltigkeit im Mittelpunkt.

Die Pandemie und die Auswirkungen des Ukraine-Kriegs beeinträchtigen in vielfacher Weise privates sowie öffentliches Leben – auch und besonders ist der Kulturbereich betroffen.

Aber: Wo das Überleben staatlich und städtisch geförderter Kultureinrichtungen gesichert scheint, oder die einflussreiche Club- und Musikszene lautstark Hilfe einfordern kann, hat es die Bildende Kunst, haben es die individuell tätigen Kunstschaffenden immer schon schwerer, sich Gehör zu verschaffen.

Umso wichtiger ist es, sie in ihrer Wahrnehmbarkeit zu unterstützen und gleichzeitig möglichst vielen Berliner:innen die Möglichkeit zu geben, Kunst als Bereicherung ihres Lebens wieder oder neu zu entdecken.

Deshalb haben das Berliner Abendblatt und der Berliner Rundfunk unter der Schirmherrschaft von Senator für Kultur und Europa, Dr. Klaus Lederer, die Aktion „Kunst für alle“ gestartet, mit der dieses Thema den Berliner:innen medial nähergebracht und dabei die gestaltenden Künstler:innen materiell honoriert werden.

Die GRG freut sich diese Aktion finanziell zu unterstützen. Als Dienstleister in dieser Stadt, in der Vielfalt sehr großgeschrieben wird, und mit Beschäftigten aus über 110 Nationen, sehen und wertschätzen wir Kunst als einen gemeinsamen Nenner, ein verbindendes Element über Sprachen und Kulturen hinweg.

Was Kunst gerade in Krisenzeiten bewirken kann und in welcher Form sich die GRG in anderen Gebieten für die Stadt Berlin engagiert, hat Geschäftsführer Christian Heikenfeld im Interview mit dem Berliner Abendblatt beantwortet.

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Für die Produktion und Lieferung unseres Service Dress arbeiten wir mit Brands Fashion zusammen, einem nachweislich nachhaltig handelnden Partner. Seit 2019 sind alle bestellten Damen und Herren T-Shirts mit den Labeln Fairtrade, GOTS und Grüner Knopf zertifiziert.
Mit der Verwendung von Hygienepapieren, die einem Kreislauf entspringen und entsprechend rückgeführt werden können, handeln wir nachweisbar nachhaltig. Handtuchpapiere können durch die Rückführsysteme bestimmter Anbieter wiederverwertet werden, sodass wir ausschließlich auf recyceltes Material zurückgreifen.
In der Gebäudereinigung spielen Hygienepapiere in Waschräumen eine große Rolle. Entsprechend groß ist auch ihr Einfluss auf eine nachhaltige Ausrichtung der Reinigung. Weil wir wissen, wie viel CO2 die Herstellung des Frischfaser-Hygienepapiers ausstößt, setzen wir auf recyceltes Hygienepapier und reduzieren damit auch Ihren CO2-Fußabdruck.
Um den Einsatz von Plastikmüllbeuteln zu reduzieren und somit noch verantwortungsvoller mit wichtigen Ressourcen umzugehen, indem sie erst gar nicht verbraucht werden, bietet die GRG, vor allem im Bereich der Papierentsorgung, abwaschbare Abfallsäcke an. Diese sind vielfach wiederverwendbar und einfach in der Waschmaschine zu säubern.
Abfallsäcke ist ein Kernprodukt in der Gebäudereinigung. Im Sinne der Nachhaltigkeit gilt es, dieses Einwegprodukt in ökologischer Sicht soweit zu optimieren, dass die mit seinem Einsatz verbundenen Umweltbelastungen weitgehend minimiert werden. Dies tun wir, indem wir mit Herstellern zusammenarbeiten, die ihre Abfallsäcke nahezu 100 Prozent aus PCR Recyclingmaterial herstellen.
Wir nutzen Staubsauger, die eine umweltschonende und effiziente Saugleistung verbinden. Die Staubsauger reduzieren den CO2-Verbrauch sowohl durch verminderten Stromverbrauch bei gleichbleibender Saugleistung als auch durch die Herstellung von Kunststoffteilen mit einem Recyclatanteil von bis zu 75 Prozent.
Wo möglich, verzichten wir ganz und gar auf Chemie. Das ist möglich und absolut keimfrei, geruchslos und hautfreundlich. In Wasser gebundenes Ozon ist ein effektives, innovatives und nachhaltiges Verfahren für die hygienische Reinigung und Geruchsentfernung.
Immer dort, wo wir nicht ganz auf Chemie verzichten können, setzen wir uns das Ziel, ökologische und nachhaltige Produkte, die mit den Zertifizierungen EU Ecolabel oder Cradle to cradle ausgezeichnet sind, zu nutzen. Hierdurch wird der CO2-Verbrauch reduziert und die biologische Abbaubarkeit der Produkte gestärkt.